Überblick über die letzten 120 Jahre

  • 1200 n. Gr. – Der große Bürgerkrieg von Ubris endet. Nach 10 Jahren Krieg hat Baron Dimitry XIX das Land erobert. Er ändert seinen Namen in Nicholas und krönt sich selbst.
  • 1209 n. Gr. – Grenzkonflikte zwischen Berug und Komlir geraten außer Kontrolle. Komlir fällt in Berug ein und besetzt den südlichsten Teil des Landes. Berugs Gegenschlag gewinnt das eingenommene Land zurück.
  • 1220 n. Gr. – König Nicholas von Ubris stirbt im Alter von 73 Jahren. Sein Sohn Nicholas II übernimmt die Krone, schlägt den rebellierenden Adel nieder und beginnt Rohstoffe und Handwerker zu importieren, um Straßen und Befestigungsanlagen aufzubauen
  • 1225 n. Gr. – König Henry VIII von Berug stirbt im Alter von 59 Jahren. Sein Sohn William IV übernimmt den Thron.
  • 1240 n. Gr. – Jeremiah, Hohepriester des Bahamut in Berug, stirbt im Alter von 125 Jahren. Sein Schüler Ezekiel übernimmt das Amt.
  • 1245 n. Gr. – Grenzkonflikte zwischen Berug und Komlir geraten außer Kontrolle. Berug fällt in Komlir ein und besetzt den nördlichsten Teil des Landes. Komlirs Gegenschlag gewinnt das eingenommene Land zurück.
  • 1250 n. Gr. – Orks brechen aus dem Untergrund Lors hervor. Ihr überraschender Angriff trifft das Land völlig unvorbereitet.
  • 1251 n. Gr. – Der Krieg gegen die Orks scheint außer Kontrolle zu geraten. Berug sendet Soldaten, um seinem Nachbarn zu helfen.
  • 1252 n. Gr. – Der letzte Ork wird in den Untergrund zurückgetrieben. Berug und Lors schließen ein Freundschaftsabkommen.
  • 1255 n. Gr. – König William IV von Berug stirbt im Alter von 69 Jahren. Sein Sohn William V übernimmt den Thron.
  • 1260 n. Gr. – König Nicholas II von Ubris stirbt im Alter von 86 Jahren. Sein Sohn Nicholas III übernimmt die Krone, schlägt den rebellierenden Adel nieder und beginnt Waffen und Ingenieure zu importieren, um Armee und Marine aufzubauen
  • 1273 n. Gr. – Grenzkonflikte zwischen Berug und Komlir geraten außer Kontrolle. Komlir fällt in Berug ein und besetzt den südlichsten Teil des Landes. Berugs Gegenschlag gewinnt das eingenommene Land zurück.
  • 1275 n Gr. – König William V von Berug stirbt im Alter von 62 Jahren. Sein Sohn Richard III übernimmt den Thron.
  • 1280 n. Gr. – König Nicholas III von Ubris erklärt sich zum Imperator und überfällt mit seiner Armee das Königreich Horm.
  • 1281 n. Gr. – Das Imperium von Ubris erobert Horm und fällt in Kyn ein. Berug rüstet seine Armee auf.
  • 1282 n. Gr. – Auf der Flucht vor dem Imperium lassen sich die ersten Siedler in der grünen Bucht nieder.
  • 1283 n. Gr. – Die Armeen von Ubris kommen an der Grenze Komlirs zum Stehen, die komlirsche Verteidigung erweist sich als zu stark.
  • 1284 n. Gr – Um von den Misserfolgen gegen Komlir abzulenken, fällt Nicholas III von Norden her in Berug ein.
  • 1285 n. Gr – Das Imperium von Ubris beherrscht die gesamte Westküste des See Hali und die nördliche Spitze des Königreichs Berug.
  • 1286 n. Gr. – Berug und Komlir verbünden sich. Der Gegenschlag Berugs kann die ubrischen Besatzer aus dem Norden des Landes vertreiben.
  • 1287 n. Gr. – Der Zweifrontenkrieg hat das Imperium aufgerieben. Nicholas III schließt einen Friedensvertrag mit Komlir und Berug.
  • 1294 n. Gr. – Bei einem gescheiterten Attentat auf Nicholas III kommt sein ältester Sohn, Nicholas IV, ums Leben.
  • 1295 n. Gr. – Richard III, König von Berug fällt im Alter von 49 Jahren einem Attentat zum Opfer. Sein 19 jähriger Sohn Richard IV übernimmt den Thron. Das Bündniss zwischen Berug und Komlir wird aufgelöst.
  • 1296 n. Gr. – Nicholas III fällt in den Norden Berugs ein. Er verwendet hierbei Dämonen als Stoßtrupps.
  • 1297 n. Gr. – Der gesamte Norden Berugs wird vom Imperium beherrscht. Berug und Komlir erneuern ihr Bündnis. Komlir greift den Süden des Imperiums an, Berug holt im Norden zum Gegenschlag aus.
  • 1298 n. Gr. – Lors tritt dem Bündnis bei, zusammen bilden die drei Nationen eine Allianz gegen das Imperium.
  • 1299 n. Gr. – Der Zweifrontenkrieg hat das Imperium aufgerieben. Eine der sieben Baronien Kyns kann sich von der ubrischen Besatzung befreien. Nicholas III schließt einen Friedensvertrag mit der Allianz
  • 1300 n. Gr. – Das Volk ist kriegsmüde, die Staatskassen sind leer und der kynsche Widerstand wird immer fanatischer. Der Norden Berugs ist zerstört und die Bevölkerung unzufrieden. Die Helden der Allianz gelten als neue Hoffnung. Es gibt Gerüchte das eine Revolution droht. In dieser angespannten Stimmung fallen die Helden einem Attentat durch den Beschwörergeneral Iwan Serow zum Opfer. Sie werden in Berugsheim beigesetzt und das Imperium für ihren Tod verantwortlich gemacht.
  • 1301 n. Gr. – Iwan Serow wird wiederbelebt und in einem Schauprozess zum Tode verurteilt. Das Volk ist im Hass gegen das Imperium geeint, die Allianz erklärt Ubris den Krieg.
  • 1302 n. Gr. – Kyn kann vollständig von der Kontrolle des Imperiums befreit werden. Die Gouverneure der Provinzen werden öffentlich hingerichtet. Der kynsche Widerstand schließt sich der Allianz an.
  • 1303 n. Gr. – Die Befreiung Horms gestaltet sich als schwerer, als geplant. Ubrische Siedler haben sich in Horm niedergelassen und verteidigen ihren Besitz mit allen Mitteln.
  • 1304 n. Gr. – Horm kann befreit werden. Die letzten Governeure werden hingerichtet. Die Allianz fällt in Ubris selbst ein, es kommt zur letzten Schlacht in Nicholaria.
  • 1305 n. Gr. – Das Imperium ist geschlagen. Ubris wird von den Siegermächten geplündert, um die Kriegskosten zu decken. Die Allianz löst sich auf, ihre Mitglieder unterhalten aber weiterhin freundschaftliche Beziehungen.
  • 1306 n. Gr. – Die Veteranen des Krieges kehren in ihre Heimat zurück. Im reichen Süden werden sie herzlich empfangen, im verarmten Norden finden sie keinen Platz mehr.
  • 1307 n. Gr. – Ein Kult der Helden der Allianz bildet sich unter den Kriegsveteranen des Nordens.
  • 1308 n. Gr. – Der Kult der Helden breitet sich im Norden aus. Immer mehr Pilger reisen zur Hauptstadt, um ihre Grabstätte zu besuchen. Der König gibt ein Heldenmausoleum in Auftrag. Hofmagier Crowl tritt zurück. Sein Schüler Copper übernimmt das Amt.
  • 1313 n. Gr. – Das Mausoleum wird fertiggestellt. Es liegt im Nordwesten des Landes, auf einer langen, schmalen Landzuge im See Hali. Die Leichen der Helden werden feierlich dorthin verlegt. Es kommt zu immer stärkeren Konflikten zwischen dem königstreuen Süden und dem heldenverehrenden Norden.
  • 1315 n. Gr. – Um das Mausoleum herum hat sich eine kleine Zeltstadt gebildet. Die verzweifeltesten Kultisten erwarten hier die Rückkehr der Helden. Separatisten im Parlament wollen Norden und Süden trennen und zwei eigenständige Nationen schaffen. Gonnemir besiegt den Glabrezu der die Helden getötet hat.
  • 1316 n. Gr. – Die Helden kehren von den Toten zurück. Sie wurden gesandt Adel und König zu stürzen und die Macht in die Hände des Volkes zu legen. Es kommt zum Bürgerkrieg.
  • 1317 n. Gr. – Der Norden steht unter der Kontrolle der Helden, der Süden bleibt dem König treu. Die Ältesten des Monelfendorfs von Loran Aman entschließen sich, sich in die Feenwelt zurückzuziehen. Der Grund ist junge Elfen am Bürgerkrieg teilnehmen und sich gegenseitig umbringen, womit sie das abolute Tabou der Elfen brechen: Elfen töten einander nicht.
  • 1318 n. Gr. – Der König kann die Helden als Schwindler entlarven. Es sind in Wahrheit Spione, von Komlir beauftragt Berug in einen Bürgerkrieg zu führen. Der Kult der Helden bricht zusammen. Nur die radikalsten Rebellen bleiben ihm treu, werden von der royalistischen Armee aber bis an die ubrische Grenze zurückgedrängt. Der König gewinnt die Kontrolle über den Norden zurück.
  • 1319 n. Gr. – Komlir fällt in Berug ein und besetzt den südlichsten Teil des Landes. Berug fehlt es an Kraft für einen effektiven Gegenschlag.
  • 1320 n. Gr. – Freund belebt die Helden wieder, die Grenzen zwischen dem Abyss und der Materiellen Ebene brechen zusammen. Das Ende hat begonnen.
    n.Gr = Nach der Gründung des Königreichs Berug

Überblick über die letzten 120 Jahre

Graf von Monte Pelor andsch3