Alte Weg

Der “neue” Alte Weg

Neutrale Religion der Natur, der Geister und des Gleichgewichts. Der alte Weg lehrt das alles lebendig ist. In jedem Geschöpf, jeder Pflanze und jedem Stein wohnt ein Geist, der denkt und fühlt. Die Natur bildet ein großes Gleichgewicht, in dem alles seinen Platz hat. Nichts ist überflüssig und nichts fehlt. Kein Ereignisse ist nur schlecht oder nur gut, alles ist Teil des Ganzen. Und auch die zivilisierten Rassen sind in dieses Gefüge eingefasst, sie müssen sich mit den Geister arrangieren und die Gesetze der Natur achten. Jene die diese Gebote befolgen, wird die Hilfe der Geister zu teil, jene die sie brechen, werden von ihnen zu Grunde gerichtet.
Unter allen Geistern sind fünf von ihnen die größten: Die fünf Brüder, die Geister der großen Seen. Sie sind älter als alle Völker und sie werden noch sein, wenn alle Völker vergangen sind. Alle Königreiche sind nur dank ihres Willens und wenn dieser Wille sich wendet, dann werden alle Königreiche vergehen.
Der alte Weg ist der ursprüngliche Glaube der Region um die fünf Brüder. Er wurde im Laufe der Zeit aber von anderen Religionen verdrängt. Unter den Farmern und Fischer sind immer noch viele, die die Geister verehren, aber meistens neben anderen Göttern. Der reine Glaube an die Geister ist nur noch unter den letzten Schamaninnen und einigen wilden Völkern im hohen Norden verbreitet, ansonsten ist er völlig ausgestorben.

Der “alte” Alte Weg

Einst kannte der alte Weg zwei Priesterkasten: Druiden, Männer die mit den Geistern der Toten und des Jenseits in Verbindung stehen und Schamaninnen, Frauen die mit den Geistern des Lebens sprechen. Der druidische Kult wurde jedoch im Laufe der Zeit immer weiter aus dem Leben der Beruger verdrängt und Druiden wandelten sich von geachteten spirituellen Führen zu verstoßenen Götzendiener, bevor sie vollständig ausstarben.

Alte Weg

Graf von Monte Pelor andsch3